"Aufgabe" vom 6.12.05
Also, "Aufgabe" in Anführungszeichen, weil wir ja eigentlich gar keine Aufgabe bekommen haben. Ich war faul, als es darum ging, ein paar Links über Enzensberger herauszufinden. Auf der Seite http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_cde/enzens.html der Uni Berlin haben die schon ganze Arbeit für mich geleistet und einige nette Links zusammengestellt. Ich habe mir aber 80% davon angeschaut, versprochen!

Ansonsten war ich eben auf der Page von Lena (siehe Linkliste), dem hochbegabten, aber dann doch nicht hochbegabten, im Sinne von sich abkapselnden Mädchen (O-Ton Schmid). Respekt!!
Ich wüsste gern, wie dieses Kind die Welt sieht, ob es sich nicht insgeheim doch außenseitig fühlt und sich nur in die Gesellschaft des Kindseins integriert, weil man es von ihr so verlangt. Kann ja sein, dass sie nur eine gute Schauspielerin ist! Ich weiß es nicht, würde sie gerne mal live erleben. Vielleicht kann man sie ja doch eines Tages wieder motivieren, uns in der Uni zu besuchen...*g*
Ja, und sonst haben wir uns mit den nächsten 3 Fragen aus unserem 13 umfassenden Fragenkatalog der Suchfunktionen unseres Gehirns beschäftigt:
Warum?
Wozu?
Wieviel?
Unser Gehirn fragt bei jeder Sache, warum, wozu, und wieviel wir das machen, was wir grad machen. Wenn wir uns immer im Rahmen dieser drei Fragen bewegen, verkümmert unser Gehirn, wir werden schneller älter und sterben früher. Es liegt an uns, unserem Gehirn mehr "Futter", mehr Input zu geben, damit es dazu nicht kommt. Einfach mal die Dinge von mehreren Seiten beleuchten, sag ich da mal!
Es kann jedoch kritisch werden, so Schmid, wenn wir auch die ein oder andere Veranstaltung, die wir besuchen, in Frage stellen(warum?, wozu?, wieviel?), denn die Antwort könnte sich negativ auf die Teilnehmerzahl dieses Seminars auswirken...*g*
In diesem Sinne: Augen zu und durch!!!!
Ansonsten war ich eben auf der Page von Lena (siehe Linkliste), dem hochbegabten, aber dann doch nicht hochbegabten, im Sinne von sich abkapselnden Mädchen (O-Ton Schmid). Respekt!!
Ich wüsste gern, wie dieses Kind die Welt sieht, ob es sich nicht insgeheim doch außenseitig fühlt und sich nur in die Gesellschaft des Kindseins integriert, weil man es von ihr so verlangt. Kann ja sein, dass sie nur eine gute Schauspielerin ist! Ich weiß es nicht, würde sie gerne mal live erleben. Vielleicht kann man sie ja doch eines Tages wieder motivieren, uns in der Uni zu besuchen...*g*
Ja, und sonst haben wir uns mit den nächsten 3 Fragen aus unserem 13 umfassenden Fragenkatalog der Suchfunktionen unseres Gehirns beschäftigt:
Warum?
Wozu?

Wieviel?
Unser Gehirn fragt bei jeder Sache, warum, wozu, und wieviel wir das machen, was wir grad machen. Wenn wir uns immer im Rahmen dieser drei Fragen bewegen, verkümmert unser Gehirn, wir werden schneller älter und sterben früher. Es liegt an uns, unserem Gehirn mehr "Futter", mehr Input zu geben, damit es dazu nicht kommt. Einfach mal die Dinge von mehreren Seiten beleuchten, sag ich da mal!
Es kann jedoch kritisch werden, so Schmid, wenn wir auch die ein oder andere Veranstaltung, die wir besuchen, in Frage stellen(warum?, wozu?, wieviel?), denn die Antwort könnte sich negativ auf die Teilnehmerzahl dieses Seminars auswirken...*g*
In diesem Sinne: Augen zu und durch!!!!
antjef - 7. Dez, 09:38


Hallo :-)
LG von der stolzen Besitzerin einer limitierten Tempo-Packung Simone :-)
http://simones.twoday.net
Möchte an dieser Stelle auch nochmal auf einen Beitrag meines Weblogs verweisen:
http://susannef.twoday.net/stories/1289577/
Gruß, Susanne!