Seminar vom 20.12.05
Grr, das hat man nun davon, wenn man nicht sofort im Anschluss an die Veranstaltung seinen Beitrag verfasst.
Nein, denn was du heute kannst besorgen, das verschiebe ruhig auf morgen
!
Herr Schmid würde jetzt bestimmt denken: Die Antje hat ihr Gehirn nicht genug trainiert, sie denkt zu routiniert, und Routine, Eingefahrenheit lässt das Gehirn altern. Ich kontere jedoch:
Nur was jetzt noch nach über zwei Wochen in meinem Kopf hängen geblieben ist, ist wirklich wichtig, wirklich "merkenswert" für mich! Oder ist diese Einstellung falsch...?
Nun, als erstes gab es einen Nachtrag zur letzten Veranstaltung. Die Unterschiede zwischen Zweck, Grund, Ursache und Wirkung wurden nochmal am Beispiel der Kopfschmerzen und -tabletten erklärt. Dazu wurden die Ichs zugeordnet.
Dann erwähnte Herr Schmid einen Namen: Natt oder Nett oder Ned oder wie auch immer Hermann oder Herrman oder wie auch immer *g*. Das Googeln und der Blick in z.B. diesen Weblog http://martind.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung/ gaben mir mit dieser Schreibweise recht:
Ned Herrman
Er schrieb das Buch "The Whole Brain Business Book".
Siehe dazu auch diese Grafik:

Quelle: http://haa-s.de/lernen/hdi1.htm
So, und nun kam der eigentliche Teil der Veranstaltung: Die nähere Beschreibung der 4 B´s:
Begleitet wurde jede Begriffserklärung mit einer musikalischen Übung (diesmal mit Gitarre!)
Was heißt eigentlich "Algorithmus"??
Das habe ich beim Googeln gefunden:
"...methodischer Weg zur Lösung eines mathematischen Problems durch Aufteilung in viele Einzelteile "
(Quelle: http://www.informationsarchiv.net/clexid_94.shtml)
Auf gut Deutsch also: Wie löse ich ein Problem möglichst schnell!
Herr Schmid stellte nun die Aufgabe an uns Studenten:
"Wie berechnet man rechtshemisphärisch die Fläche eines Quadrats?" (Die Beantwortung hatte einen Leistungsschein zur Folge!!)
Ein Student stellte zuerst 7, dann ein weiterer 9 zusätzliche Studenten so auf ein quadratisches Areal, dass erkenntlich war, dass es 16=4x4 ergeben musste.
Diese Vorgehensweise ist algorithmisch und sollte als Appell an uns Lehramtsstudenten dienen, dass wir später unseren Unterricht gut strukturieren!
Am Ende gab es wieder ein Liedchen und ein lehrreiches Seminar ging zu Ende.....
Nein, denn was du heute kannst besorgen, das verschiebe ruhig auf morgen
Herr Schmid würde jetzt bestimmt denken: Die Antje hat ihr Gehirn nicht genug trainiert, sie denkt zu routiniert, und Routine, Eingefahrenheit lässt das Gehirn altern. Ich kontere jedoch:
Nur was jetzt noch nach über zwei Wochen in meinem Kopf hängen geblieben ist, ist wirklich wichtig, wirklich "merkenswert" für mich! Oder ist diese Einstellung falsch...?
Nun, als erstes gab es einen Nachtrag zur letzten Veranstaltung. Die Unterschiede zwischen Zweck, Grund, Ursache und Wirkung wurden nochmal am Beispiel der Kopfschmerzen und -tabletten erklärt. Dazu wurden die Ichs zugeordnet.
Dann erwähnte Herr Schmid einen Namen: Natt oder Nett oder Ned oder wie auch immer Hermann oder Herrman oder wie auch immer *g*. Das Googeln und der Blick in z.B. diesen Weblog http://martind.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung/ gaben mir mit dieser Schreibweise recht:
Ned Herrman
Er schrieb das Buch "The Whole Brain Business Book".
Siehe dazu auch diese Grafik:

Quelle: http://haa-s.de/lernen/hdi1.htm
So, und nun kam der eigentliche Teil der Veranstaltung: Die nähere Beschreibung der 4 B´s:
- Betrachten
- Beobachten
- Begreifen
- Beschreiben
-
Aufmerksamkeit
Konzentration
Motivation
Algorithmus
Begleitet wurde jede Begriffserklärung mit einer musikalischen Übung (diesmal mit Gitarre!)
Was heißt eigentlich "Algorithmus"??
Das habe ich beim Googeln gefunden:
"...methodischer Weg zur Lösung eines mathematischen Problems durch Aufteilung in viele Einzelteile "
(Quelle: http://www.informationsarchiv.net/clexid_94.shtml)
Auf gut Deutsch also: Wie löse ich ein Problem möglichst schnell!
Herr Schmid stellte nun die Aufgabe an uns Studenten:
"Wie berechnet man rechtshemisphärisch die Fläche eines Quadrats?" (Die Beantwortung hatte einen Leistungsschein zur Folge!!)
Ein Student stellte zuerst 7, dann ein weiterer 9 zusätzliche Studenten so auf ein quadratisches Areal, dass erkenntlich war, dass es 16=4x4 ergeben musste.

Diese Vorgehensweise ist algorithmisch und sollte als Appell an uns Lehramtsstudenten dienen, dass wir später unseren Unterricht gut strukturieren!
Am Ende gab es wieder ein Liedchen und ein lehrreiches Seminar ging zu Ende.....
antjef - 8. Jan, 20:14

