Seminar vom 10.01.06
Frage:
Wie findet ihr die Arbeit mit den Weblogs?
Diese Frage werfe nicht ich auf, sondern Herr Schmid. Anhand einer Pro- und Contra-Liste sollten wir eine 100-Punkte-Verteilung bezüglich des Themas "Weblogs" machen.
Bei mir gab es sowohl positive als auch negative Argumente diese Frage betreffend:
PRO:
Weiter zum Seminar:
Nach Abgabe der Listen wurde das Thema
Musik <--> Lernen/Hausaufgaben behandelt.

Herr Schmid machte deutlich, dass Musikhören durchaus hilfreich bei diesen Kopfleistungen ist, es komme jedoch darauf an, welche Musik man hört. Außerdem hängt es auch immer von dem jeweiligen Hörer ab. Die beiden Extreme sind Klassik und Rock.
Hm, ich bin dann wohl so ein Mittelding: Ich liebe Black, also R´nB, Soul, Hip Hop und auch mal House.....
Das erinnert mich an die Einführungsveranstaltung. Dort fragte Herr Schmid, wer von den anwesenden Studenten Musik oder Mathematik studiert. Diese Studenten sollten überdurchschnittlich intelligent sein!!
Und auch das Singen in diesem Seminar zeigt doch, wie wichtig die Musik für die Intelligenz ist, oder?
Musik dient also als Ausgleich, was zu der These führte, dass immer zwei entgegengesetzte (ausgleichende), kreative Tätigkeiten erfolgreiches Lehren und Lernen ermöglichten.
Ein Lehrer ohne Leidenschaft kann nicht leidenschaftlich unterrichten!!
Diese Feststellung bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung
Am Ende des Seminars haben wir dann in den altbekannten Gruppen unsere B-Wörter und Vokale aufgesagt. Dabei mussten wir uns wie immer hinsetzen und aufstehen, hinsetzen und aufstehen, hinsetzen und aufstehen....
Begleitet wurden wir von dem Gitarrenspiel eines Musikstudenten.
Außerdem wurde unser Gesang mit den Wörtern Emotion, Interaktion, Aufmerksamkeit, Organisation angereichert.
Das war´s dann, die nächsten zwei Veranstaltungen fallen ja wegen des FSPs aus und ich Glückspilz hab einen Praktikumsplatz für Wipo bekommen!
Also: Nichts mit Lernen für die Klausuren, sondern Unterricht vorbereiten und aufgeregt vor den Schülern stehen!!
Bericht von meinen FSP-Erfahrungen folgt.......
Wie findet ihr die Arbeit mit den Weblogs?
Diese Frage werfe nicht ich auf, sondern Herr Schmid. Anhand einer Pro- und Contra-Liste sollten wir eine 100-Punkte-Verteilung bezüglich des Themas "Weblogs" machen.
Bei mir gab es sowohl positive als auch negative Argumente diese Frage betreffend:
PRO:
- Kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Thematik
- Kreativität und Mut zeigen, seine eigene Seite zu gestalten
- Das Gefühl, in einem solch großen Seminar doch so etwas wie eine Gemeinschaft zu sein, zusammengehalten durch die Weblogs/Kommunikation
- Bevorteilung von "PC-Freaks"
- Weblogs verkommen zu "Chatblogs"
- Anfänglich rege Kommunikation schläft ein
- Schwierige Bewertung
Weiter zum Seminar:
Nach Abgabe der Listen wurde das Thema
Musik <--> Lernen/Hausaufgaben behandelt.
Herr Schmid machte deutlich, dass Musikhören durchaus hilfreich bei diesen Kopfleistungen ist, es komme jedoch darauf an, welche Musik man hört. Außerdem hängt es auch immer von dem jeweiligen Hörer ab. Die beiden Extreme sind Klassik und Rock.
Hm, ich bin dann wohl so ein Mittelding: Ich liebe Black, also R´nB, Soul, Hip Hop und auch mal House.....
Das erinnert mich an die Einführungsveranstaltung. Dort fragte Herr Schmid, wer von den anwesenden Studenten Musik oder Mathematik studiert. Diese Studenten sollten überdurchschnittlich intelligent sein!!
Und auch das Singen in diesem Seminar zeigt doch, wie wichtig die Musik für die Intelligenz ist, oder?
Musik dient also als Ausgleich, was zu der These führte, dass immer zwei entgegengesetzte (ausgleichende), kreative Tätigkeiten erfolgreiches Lehren und Lernen ermöglichten.
Ein Lehrer ohne Leidenschaft kann nicht leidenschaftlich unterrichten!!
Diese Feststellung bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung
Am Ende des Seminars haben wir dann in den altbekannten Gruppen unsere B-Wörter und Vokale aufgesagt. Dabei mussten wir uns wie immer hinsetzen und aufstehen, hinsetzen und aufstehen, hinsetzen und aufstehen....
Begleitet wurden wir von dem Gitarrenspiel eines Musikstudenten.

Außerdem wurde unser Gesang mit den Wörtern Emotion, Interaktion, Aufmerksamkeit, Organisation angereichert.
Das war´s dann, die nächsten zwei Veranstaltungen fallen ja wegen des FSPs aus und ich Glückspilz hab einen Praktikumsplatz für Wipo bekommen!
Also: Nichts mit Lernen für die Klausuren, sondern Unterricht vorbereiten und aufgeregt vor den Schülern stehen!!
Bericht von meinen FSP-Erfahrungen folgt.......
antjef - 12. Jan, 22:48
